85% der besten Schweizer SAP-Spezialisten suchen keinen neuen Job.

Inserate und LinkedIn-Nachrichten erreichen nur diese 15 %. Jene, die aktiv suchen oder müssen. Sie sind leicht zu finden. Aber sie gehen auch leicht wieder. Der Spezialist, der bleibt, hat nie gesucht. Er hat gewechselt, weil jemand angerufen hat – und den richtigen Nerv getroffen hat.

Der Unterschied: Er ist schneller produktiv, bleibt nachweislich viel länger und vermeidet über CHF 150'000 an Fehleinstellungskosten. Genau diese Kandidaten erschliessen wir – durch telefonische Direktansprache und 14 Jahre Marktdaten.

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Ricola 1
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Paul Sherrer institut 1
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Logo Kanton Bern Canton de Berne 1
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Hoch health ostschweiz 1
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Energie 360 grad
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Das SAP-Dilemma: Lange Vakanz oder falsche Besetzung.

Der Schweizer SAP-Arbeitsmarkt ist chronisch ausgetrocknet. Monatelange Vakanzen auf der einen Seite. Und Kandidaten, die schnell verfügbar sind, aber ebenso schnell wieder gehen, auf der anderen. Wer nur den aktiven Markt anzapft, dreht sich im Kreis.

Unlock

Kontrollverlust

Ohne planbare Besetzungen geraten Roadmaps ins Wanken. Wenn Schlüsselrollen nach wenigen Jahren erneut besetzt werden müssen, verzögern sich S/4HANA-Programme, Budgets verlieren Verbindlichkeit. Dee lange geplante Transformation droht zu scheitern.

Close circle

Teure Scheinlösung

Der Engpass wird mit Juniorprofilen oder Quereinsteigern kompensiert. Was kurzfristig Kapazität verspricht, verstärkt langfristig Koordinationsaufwand und bindet Schlüsselpersonen zusätzlich. Interimslösungen kosten bis zu 3x mehr — und lösen das Problem nicht. Der Zyklus beginnt von vorne.

Flag

Schnell gefüllt. Falsch besetzt.

Einen Kandidaten zu finden dauert selten lang — den richtigen schon. Wer nur den aktiven Markt anzapft, füllt die Stelle schnell, besetzt sie aber nicht nachhaltig. Die Rechnung kommt später — in Form von Fluktuation, Wiedereinstieg und erneuter Vakanz.

Profile delete

Stillstand auf Raten

Projekte warten, Budgets verfallen, Entscheidungen verzögern sich. Nach dem 2. Monat — oder wenn kein Handover mehr möglich ist — übersteigen die kumulierten Mehrkosten ein Headhunter-Honorar.

Status up 1

Wissensverlust

Wenn eine Schlüsselperson geht, geht ihr Wissen mit. Prozesse, Systemkenntnisse, interne Netzwerke. Was jahrelang aufgebaut wurde, ist selten dokumentiert. Der Nachfolger braucht Monate, um produktiv zu sein. Oft länger.

Flash

Überlastetes Team

Frustration, Krankheitsausfälle, Fluktuation: Dauerhaft stark belastete Leistungsträger werden zum Risikofaktor. Wer die Lücke nicht schliesst, verliert am Ende mehr als eine offene Stelle.

WIR VERMESSEN DEN SCHWEIZER SAP-ARBEITSMARKT. ALS EINZIGE.

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VANGARD analysiert den Schweizer SAP-Arbeitsmarkt kontinuierlich und veröffentlicht die Ergebnisse im datenbasierten White Paper.

Der publizierte Markt bildet nur einen Teil der tatsächlichen Nachfrage ab — geografisch konzentriert und strukturell begrenzt.

Wer sich ausschliesslich am sichtbaren Markt orientiert, greift strategisch zu kurz.

NICHT DAS GRSÖSSTE STELLENPORTAL.
DAS TIEFSTE NETZWERK.

Entscheidend ist nicht, wer ausgeschrieben ist, sondern wer erreichbar ist. 14 Jahre persönliche Direktansprache und kontinuierliche Marktpräsenz haben uns den tiefsten Zugang zur Schweizer SAP-Community verschafft.

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Arbeitgeber, bei denen wir platziert haben
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Schweizer SAP-Experten erschlossen
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der Preis einer Fehlbesetzung, in CHF
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Durchschn. Zeitspanne
Bis zum ersten Kandidaten

8.7

Tage

Person small

Diana K.

SAP-Spezialistin

Schweiz

4 Wochen. Qualifizierte SAP-Shortlist. Nicht 4 Monate

Kein monatelanges Warten. Keine Kompromisse. SAP-Spezialisten, die aus Überzeugung wechseln — und damit den Unterschied machen.

Person 2
Clock
Shortlist in Wochen

Innerhalb weniger Wochen erhalten Sie eine kuratierte Auswahl qualifizierter SAP-Experten. Keine unpassenden Bewerbungen, sondern Kandidaten mit fundierter Wechselmotivation. Ihre Projekte laufen weiter, statt blockiert zu werden.

Profile tick
Kandidaten aus Überzeugung

Unsere Kandidaten wechseln nicht aus Druck, sondern aus
Überzeugung. Sie sind fachlich etabliert, in stabiler Anstellung – und
entscheiden sich ganz bewusst.

Das bedeutet: geringere Einarbeitungszeit, höhere Motivation und deutlich reduzierte Fluktuation.

Command
Eine echte Auswahl — bereits auf das Wesentliche verdichtet.

Wir kennen unsere Kandidaten oft seit vielen Jahren, persönlich und beruflich. Fundierte Einschätzungen zur Passung, nicht nur auf Basis eines Lebenslaufs.

Status up
Kontrolle und Planbarkeit

Verlässliche Besetzungen schaffen Planbarkeit. Roadmaps werden umsetzbar, Budgetverantwortung bleibt stabil. Keine monatelangen Vakanzen, keine teuren Wiederbesetzungen.

WAS SAP-SPEZIALISTEN IN DER SCHWEIZ WIRKLICH VERDIENEN –
UND WANN BESETZUNGEN DARAN SCHEITERN

Erfolgreiche Besetzungen scheitern oft an falschen Gehaltsvorstellungen. Übrigens auf beiden Seiten.

Group 2393

Unsere Gehaltsdaten basieren ausschliesslich auf validierten Daten aus tatsächlichen Besetzungen und nicht etwa auf Schätzungen oder Umfragen. Differenziert nach Erfahrungsniveau, Branche, Unternehmensgrösse und Standort.

Für Arbeitgeber bedeutet das: belastbare Budgetplanung, klare Erwartungshaltung gegenüber Kandidaten und keine monatelange Vakanz durch falsche Preisannahmen.

Wir sagen Ihnen transparent, womit Sie rechnen müssen und wo Erwartungen aktuell nicht marktfähig sind. Nach Region, Funktion, Skill und Branche. Das tun wir so präzise, wie es keine Umfrage abbilden kann.

VON ABHÄNGIGKEIT ZU NACHHALTIGER SAP-TEAMKOMPETENZ

Hier sehen Sie, wie wir eine komplexe SAP-Transformation begleitet haben, von der Problemstellung bis zur nachhaltigen Integration.

Flag

Problem

SAP S/4HANA-Neueinführung in einem heterogenen Non-SAP-Team mit lediglich vereinzeltem SAP-Know-how. Hohe Abhängigkeit von externen Integratoren. Begrenzte Gehaltsbandbreiten, marktübliche Senior-Vergütungen waren kaum darstellbar. Dazu: ein begrenzter Pool regionaler Spezialisten, um den zahlreiche prominente SAP-Arbeitgeber aktiv buhlen.

Crown

Ziel

Das bestehende Team vollständig halten und gezielt erfahrene SAP-Experten unterschiedlicher Fachrichtungen mit hohem Teamfit besetzen, um ein zukunftsfähiges SAP CCoE mit starken fachlichen Säulen für das weitere Wachstum aufzubauen.

Solution

Was SAP-Entscheider
wirklich denken

Mario Kaufmann im Gespräch mit führenden SAP-Entscheidungsträgern zu Themen, die gerade den Takt vorgeben: Transformation, Marktbewegungen und die wichtigsten Impulse für die SAP-Arbeitswelt.

Standard recruiting vs.
VANGARD

Standard Recruiting

Vangard

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Verschicken
automatisierte
LinkedIn-Nachrichten,
die ignoriert werden.

Sprechen SAP-Experten telefonisch und persönlich an – als Einzige in der Schweiz.

Warten passiv auf Bewerbungen von arbeitssuchenden Kandidaten.

Vermitteln aktiv beschäftigte Kandidaten, die aus Überzeugung wechseln.

Kennen Kandidaten oft nur seit kurzem und haben keine persönliche Beziehung.

Kennen über 7.500 lokale SAP-Spezialisten – ihre Stärken, Motivation und Situation.

Liefern Profile ohne Schweizer Marktkenntnis oder mit technischen Lücken.

Stellen erfahrene SAP-Experten mit fundierter Schweizer Marktkenntnis und 4+ Jahren Erfahrung vor.

Arbeiten als Generalisten in allen IT-Bereichen und oft ganz anderen Berufsgruppen.

Sind seit Jahren 100% auf SAP spezialisiert – Teil der Schweizer SAP-Community.

DIE SCHWEIZER SAP-COMMUNITY KENNT UNS. Persönlich.

Täglich im direkten Austausch mit SAP-Spezialisten und Entscheidungsträgern. Nicht seit gestern, sondern seit Jahren. Das ist der Unterschied.

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Mario Kaufmann

Founder & Managing Director

Seit 25 Jahren in der Tech-Personalberatung tätig, davon die letzten 14 Jahre ausschliesslich im SAP-Headhunting. Als Gründer von VANGARD — hervorgegangen aus einer eigenständig aufgebauten und später vollständig übernommenen Einheit — spricht er regelmässig mit CEOs, SAP-Leitern und Entscheidungsträgern führender Schweizer SAP-Arbeitgeber. Mit hunderten erfolgreicher Platzierungen kennt er den Markt, seine Mechanismen und seine Menschen aus erster Hand.

Jasmina

Jasmina Alisic

Strategic SAP Talent Partner

Jasmina ist seit 12 Jahren ausschliesslich im SAP-Personalmarkt tätig — mit Schwerpunkt auf der Kundenbeziehung. Aufgebaut in Österreich, einem Markt der dem Schweizer in Kultur und SAP-Spezialisierungsgrad näher ist, als viele vermuten. Als ehemalige Teamleiterin und Geschäftsführerin in unserer Branche kennt sie Entscheidungsprozesse auf beiden Seiten und begleitet Mandate mit dem Blick für nachhaltige Passung.

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Kristina Zivkovic

Candidate Concierge

Kristina ist die erste Ansprechpartnerin für Kandidaten, die neu mit VANGARD in Kontakt treten. Sie sorgt dafür, dass der Einstieg unkompliziert, persönlich und ohne Druck verläuft. Daneben verantwortet sie Administration und Social Media und hält damit den Betrieb im Hintergrund am Laufen.

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Simon Baumann

Senior SAP Career Consultant

Simon kennt den Schweizer und deutschen SAP-Markt aus täglichem direktem Kontakt. Er spricht kontinuierlich mit aktiv beschäftigten SAP-Spezialisten — und weiss, wer offen für ein Gespräch ist, bevor es der Kandidat selbst weiss. Seine Stärke: präzises Matching zwischen Anforderungsprofil und Kandidat — technisch, kulturell und perspektivisch.

IHRE NÄCHSTE SAP-BESETZUNG. RICHTIG GEMACHT.

In einem kurzen Austausch analysieren wir Ihre aktuelle SAP-Besetzungssituation und geben Ihnen eine realistische Einschätzung zu Markt, Gehalt und Besetzungsdauer – inklusive einer klaren Empfehlung, welche Strategie aktuell erfolgversprechend ist.

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SAP-Spezialisten in der Schweiz erschlossen
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PLATZIERUNG BEI ÜBER 400 SCHWEIZER SAP-ARBEITGEBERN

Häufig gestellte Fragen 

vor dem erstgespräch

Damit wir im Gespräch direkt über Ihre konkrete Situation sprechen können, beantworten wir hier vorab die wichtigsten allgemeinen Fragen.

Haben Sie überhaupt passende Kandidaten für unsere spezielle Situation?

Die Erfolgsaussichten hängen von Funktion, Skills, Region und Rahmenbedingungen ab. In unserem Pool von über 7'500 SAP-Profilen prüfen wir, ob und wie realistisch Ihre Anforderungen im aktuellen Marktumfeld sind. Wie der Markt für Ihre spezifische Situation aussieht, klären wir transparent im Erstgespräch. Und wenn eine Besetzung unter den gegebenen Bedingungen nicht realistisch ist, sagen wir das offen.

Warum nicht einfach direkt einstellen — ohne Headhunter?

Die 15 % des Marktes, die aktiv suchen, erreichen Sie selbst. Leicht erreichbar — aber auch leicht wieder weg.

Jede Wiederbesetzung kostet. In einem ausgetrockneten Markt war man froh, überhaupt Bewerbungen zu erhalten. Verständlich, aber kein Plan.

Die anderen 85 % — oft die erfahrensten und stabilsten Spezialisten — wechseln nur, wenn jemand zur richtigen Zeit anruft und den richtigen Nerv trifft.

Direktbewerbungen verursachen zudem internen Aufwand, den viele unterschätzen. Ein Headhunting-Mandat liefert hingegen diejenigen Kandidaten, die wechseln wollen. Und nicht weil sie gerade müssen. Sie bleiben nachweislich länger, sind schneller produktiv und amortisieren das Honorar bereits nach wenigen Monaten.

Warum nicht intern oder mit Quereinsteigern aufbauen?

Interner Aufbau ist sinnvoll — aber nicht für jede Situation. S/4HANA-Transformationen, komplexe Integrationsvorhaben oder zeitkritische Projekte erfordern sofort einsatzfähige Erfahrung. Wer hier auf Quereinsteiger setzt, zahlt zweimal: einmal für die Einarbeitung, einmal für die Verzögerung. In diesen Fällen ist Seniorität kein Luxus. Es ist schlichte Risikominimierung.

Wir scheitern immer wieder an denselben SAP-Besetzungen und wissen nicht wirklich, warum.

Oft liegt es nicht an der Attraktivität des Unternehmens, sondern an fehlender Marktkenntnis. Wie viele Spezialisten gibt es in Ihrer Region für diese Funktion? Was verdienen sie wirklich — nicht laut Umfrage, sondern laut tatsächlicher Besetzung? Und wie gross ist der Wettbewerb um diese Profile? Ohne diese Grundlage tappt man im Dunkeln und landet zwangsläufig bei teuren Interimslösungen und wachsender Abhängigkeit.

Genau hier setzen wir an. Mit unserem SAP Markt-Mapping erhalten Sie eine präzise Übersicht der verfügbaren Spezialisten in Ihrer Region — nach Funktion, Skill, Seniorität und realen Gehaltsbandbreiten. So entscheiden Sie auf Basis von Fakten, nicht von Vermutungen.

Wir setzen stark auf externe SAP-Spezialisten. Was kostet uns das wirklich — und wie kommen wir da wieder raus?

Externe SAP-Spezialisten kosten ein Vielfaches eines internen Mitarbeiters, oft ohne dass die Gesamtkosten je transparent gemacht wurden. Wir analysieren gemeinsam, welche Skill-Pakete sinnvoll internalisiert werden können und wo externer Zukauf kurzfristig die wirtschaftlichere Lösung bleibt. Für die Internalisierung geben wir Ihnen eine realistische Einschätzung zur Verfügbarkeit der relevanten Profile im Markt und zum zu erwartenden Zeitrahmen. Ein interner Mitarbeiter ersetzt langfristig teure Tagessätze. Und vor allem trägt er das Know-how dauerhaft ins Unternehmen. Genau diese Transition begleiten wir: mit Marktkenntnis, konkreten Profilen und einer ehrlichen Einschätzung, wo es funktioniert — und wo nicht.

Wir sind in einer fachkräftearmen Region – können Sie uns trotzdem helfen?

Gerade in anspruchsvollen Regionen ist klassische Sichtbarkeit oft wirkungslos. Wir arbeiten mit gezielter Direktansprache im verdeckten Markt und
regionalem Kandidaten-Mapping. So erreichen wir auch Fachkräfte, die sich bewusst aus öffentlichen Kanälen zurückgezogen haben.

Können Sie auch Kandidaten aus Deutschland und Österreich vermitteln?

Primär sprechen wir Spezialisten an, die bereits in der Schweiz oder in Grenzregionen tätig sind. Bei schwer zu besetzenden Rollen erweitern wir gezielt auf den deutschsprachigen Raum. Dies mit klarer Prüfung von Commitment, Präsenzbereitschaft und langfristiger Perspektive. Wer nur wegen des Schweizer Lohnniveaus wechselt, geht oft schnell wieder. Das wissen wir und selektieren entsprechend. Bei Bedarf unterstützen wir mit strukturierten Informationen zu Arbeitsbewilligung, Sozialversicherung und steuerlichen Rahmenbedingungen.

Andere Dienstleistung – Anderer Preis?

Automatisierte Ansprache lässt sich skalieren. Belastbare Beziehungen zu erfahrenen SAP-Spezialisten nicht. Unsere Arbeit basiert auf persönlicher Direktansprache, langfristigem Netzwerkaufbau und strukturierter Marktanalyse. Das ist aufwendiger. Aber eine Fehlbesetzung oder eine monatelange Vakanz kostet ein Vielfaches unseres Honorars. Unsere Kunden wissen das — und priorisieren das Endergebnis.

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